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KONTAKT
Institut für Kulturwissenschaft
Humboldt-Universität zu Berlin
Tel.: +49-30-25797870
Mail: stefan.laube@hu-berlin.de


















Seit Mitte Oktober 2016 forsche ich an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel zum Thema „Bilder aus der Phiole. Untersuchungen zur Bildsprache der Alchemie“ im Rahmen eines DFG-Projektes (Format: Eigene Stelle).

Die bereits vergriffene Begleitpublikation zur Ausstellung Goldenes Wissen ist wieder lieferbar beim Harrassowitz-Verlag.

Das Buch Von der Reliquie zum Ding, ursprünglich beim Akademie-Verlag verlegt, kann von nun an bei De Gruyter in verschiedenen Formaten erworben werden.

Buch-Projekt zu meiner Vorlesung Weltsprache der Dinge, die ich im Sommersemster 2015 für das Institut für Kulturwissenschaft der HU Berlin gehalten habe, Arbeitstitel: Quartett der Dinge. Eine Kulturgeschichte im Spiegel ausgewählter Objekte in Berliner Museen".

Beschreibung: Dinge haben eine Biographie, sie sind zu Museumsobjekten geworden, zu Karriere-Objekten, die in der Vitrine bestaunt werden. Das von der Steinzeit bis ins 20. Jahrhundert reichende Panorama der Dinge in diesem Buch schöpft aus dem Reichtum des Berliner Museumsbestandes. Das Spektrum reicht zeitlich vom Faustkeil bis zur Videoinstallation, geographisch vom Federumhang aus Hawaii bis zum Goldrubinglas von der Pfaueninsel auf der Havel, umfänglich von einer wenige Zentimeter großen Rinderfigur aus Mesoptamien bis zur raumgreifenden Gartenskulptur im Hamburger Bahnhof. Das „Quartett der Dinge“ fächert im Stile eines Kompendiums eine Weltsprache der Dinge auf. Wie beim beliebten Kartenspiel bringen sechzehn Quartette ebensoviele kulturwissenschaftliche Sachverhalte dem Leser/der Leserin vielstimmig nahe. So erfährt der Leser einiges zum Verhältnis zwischen Tier und Mensch, zum Zeitverständnis, zu Ritualen und Mythen. Auch die Aura der Dinge wird eingehend behandelt, wie z.B. in der Gegenüberstellung von Fetisch und  Reliquienkult. Objekte werden die Antriebsquelle sein, zentrale Gedanken zu Spiel- und Gabetheorien, zur Funktion von Geld und Kleidung, zur Gewalt, zum Jenseits etc. zu formulieren. Die Bodenhaftung der Dinge wird stets gewährleisten, dass sich das Theoretische nicht verselbstständigt.







 













 
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